Ich schloss die Augen und merkte, wie augenblicklich jede Anspannung von mir abfiel. Ich genoss die wohlige Wärme mit jeder Pore meines Körpers. Nirgendwo sonst konnte ich so relaxen, wie in der Sauna. In den frühen Morgenstunden war ich meistens ganz allein. Es war fantastisch. Als mir irgendwann der Schweiß in Rinnsalen den Körper herunterlief, setzte ich mich kurz auf und ging dann hinaus, um mich abzuduschen und in das gnadenlos eiskalte Wasserbecken einzutauchen. Das tat gut. Ich legte mich für ein paar Minuten in den kleinen Ruheraum, schön eingepackt in meinen Bademantel und döste vor mich hin. Als ich erwachte, war ich nicht mehr allein, und ich entschied mich für einen zweiten Saunagang. Ich streifte den Bademantel runter und ging mit einem Handtuch bekleidet in die Sauna. Es war wirklich entspannend und so bemerkte ich auch nicht, dass jemand die Sauna betrat. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Hals. Erschrocken setzte ich mich auf. Dabei rutschte das Handtuch etwas tiefer. Nervös versuchte ich meine entblößten Brüste wieder zu bedecken. Mit hochrotem Kopf musste ich zu meiner Verwunderung feststellen, dass der Kerl verdammt gut aussah. Keiner traute sich etwas zu sagen. Er saß da, mit einem Handtuch um die Hüften und schaute mich fordernd an. Ich klammerte mich an mein Handtuch. Verlegen senkte ich den Blick. Grade als ich aufstehen wollte, hielt er mich am Arm fest und zog mich zu sich herunter. Bevor ich reagieren konnte, verschloss er meine Lippen mit einem Kuss. Unsicher schaute ich ihn an. Natürlich hatte ich Lust, eigentlich hatte ich immer Lust! Aber doch nicht hier und jetzt. Was wenn jemand hereinkam!? Und wieder küßte er mich. Diesmal war es ein langer leidenschaftlicher Kuss. Ich setze mich auf seinen Schoß und umschlang seinen Nacken. Hingebungsvoll erwiderte ich seine feurigen Küsse. Dabei schob er seine Hand unter das Handtuch und streichelte zärtlich meine erregten Knospen. Ich spürte, wie die Gier in mir hochkroch, ihn zu spüren. Während er meine hartwerdenden Knospen mit seiner Zunge umspielte, flüsterte ich ihm ins Ohr: "Nimm mich!" Er legte mich zurück auf die Bank und streifte mir das Handtuch von meinem feuchten Körper. Und ich verspürte eine heftige Begierde nach diesem fremden Mann, der mir ganz intensiv in die Augen schaute - mit einem Blick, der voll Leidenschaft und Zärtlichkeit zugleich war. Ich ließ mich gehen und genoss jede seine Berührungen. Weit öffnete ich meine Schenkel, um bereit für ihn zu sein... Lüstern schaute ich ihn an. Ohne ein Wort spreizte er meine Schenkel noch weiter. "Ich will Dich spüren!" , flüsterte ich. Als er sich auf mich legte und in mich eindrang, stöhnte ich leise auf. Ihn zu spüren, war ein ungeheuer schönes Gefühl. Seine Bewegungen wurden schneller und kraftvoller. Er hob mein Becken leicht an, um noch tiefer in mich eintauchen zu können. In seinem Gesicht spiegelte sich die pure Geilheit wieder. In absoluter Extase bemerkten wir erst gar nicht, dass die Tür aufgegangen war und eine Frau mit peinlich berührtem Blick in der Sauna stand. Er drehte sich ganz ruhig um und sagte in dem coolsten Ton der Welt: „Entschuldigung, aber merken Sie nicht, dass sie hier grad stören?“ Die Frau entschuldigte sich, und verließ mit hochrotem Kopf die Sauna. „Sollen wir besser aufhören?“ , fragte er. Anstatt zu antworten, zog ich ihn an mich und verschloss seinen Mund mit einem gierigen Kuss. Ich flüsterte: "Mach weiter, ich bin kurz vor meinem Höhepunkt!" Er grinste verschmitzt und begann, mich heftigst zu stoßen. Wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Ich schrie ihn heraus... Sichtlich erschöpft setzte ich mich auf. "Ein Quickie in der Sauna war schon immer einer meiner geheimsten Wünsche!" , flüsterte er mir zu, gab mir noch einen letzten langen Kuss und verschwand dann ohne ein Wort. Zufrieden lächelnd begab ich mich unter die kalte Dusche. Dann zog ich mir meinen Bademantel über und ging in den Ruheraum, um das Geschehene noch einmal Revue passieren zu lassen...